22.08.1867 in Essen - 30.03.1964 Newark, USA
| Religionszugehörigkeit: | jüdisch |
| Eltern: | Elise Eichmann, geb. Hamlet (geb. 01.10.1837 in Schötmar) und Ascher Eichmann (geb. 16.04.1822 in Levern) |
| Geschwister: | Flora Hamlet, Eichmann (geb. 1853) (Tochter aus erster Ehe mit Jeanette Eichmann, geb. Goldschmidt) Anna Eichmann (geb. 1855) Louis Eichmann (geb. 1857) Ida Eichmann (geb. 1861) Martha Eichmann (geb. 1863) Julius Eichmann (geb. 1864, verst. vor 1874) Theodor Eichmann (geb. 1865, verst. vor 1874) Johanna Eichmann (geb. 5.08.1869) Emma Eichmann (geb. 06.06.1871) Max Eichmann (geb. 05.12.1873) Otto Eichmann (16.10.1875 in Essen - 10.09.1876 in Essen) Rosa Eichmann (geb. 05.04.1880) |
| Ehefrau: | Lina Eichmann |
| Kinder: | Irma Eichmann (12.02.1895 in Hagen - 25.03.1920 in Moers) Alfred Eichmann, später Alfred G. Eyck (geb. 23.07.1897 in Hagen) Lotte Goldstein, geb. Eichmann (geb. 14.01.1912 in Detmold) |
| Schwager: | Hermann Neugarten |
| Beruf: | Kaufmann, Fabrikant |
| Wohnorte: | 02.01.1866 Essen 05.02.1881 Rinteln 07.04.1882 Hannover Essen Hagen, Elberfelderstr. 29 25.101.1907 Detmold, Leopoldstr. 23 20.11.1913 Detmold, Bahnhofstr. 3 Sinalco AG 29.10.1923 Düsseldorf 06.12.1923 Detmold, Bahnhofstr. 3 23.01.1933 Rosenstr. 4 01.10.1938 Wehrenhagenstr. 16 16.10.1939 abgemeldet nach Nord-Amerika 09.10.1951 Detmold, Hermannstr. 19 bei Brandt |
Albert Eichmann wuchs mit zwölf Geschwistern auf und erlernte den Beruf des Kaufmanns. 1893 verlobte er sich mit Lina Neugarten und heiratete sie am 28. April 1894. Mit ihren beiden Kindern, Irma und Alfred, lebten sie in Hagen, wo Albert Eichmann in der Elberfelderstraße 34 ein Geschäft für "Manufactur-, Modewaren-, Confection- u. Aussteuerartikel" betrieb. Dieses Geschäft löste er 1907 auf und zog mit seiner Familie nach Detmold, wo 1912 seine Tochter Lotte geboren wurde. Albert Eichmann wurde zusammen mit seinem Schwager Hermann Neugarten gleichberechtigter Inhaber der 1906 gegründete Möbelfirma Neugarten und Eichmann OHG. Ein Zweigwerk befand sich in Uslar in Niedersachsen. Dieses Unternehmen entwickelte sich zu einem bedeutenden jüdischen Industrieunternehmen mit insgesamt 500 bis 600 Mitarbeitenden, das sich durch seine zahlreichen Vertreter im ganzen Land erfolgreich positionierte. In Lippe war die Firma Neugarten und Eichmann der größte jüdische Arbeitgeber.
Albert Eichmann gehörte nicht nur dem Vorstand der "Interessenten-Vereinigung der Gestell-Fabrikanten" an. Zusammen mit Hermann Neugarten engagierte er sich auch im Vorstand des "Verbandes der Möbel-Industriellen des Holzgewerbes für Lippe und Westfalen". Laut der Aussage früherer Mitarbeiter im späteren Rückerstattungsverfahren wurde Albert Eichmann von der Belegschaft der Firma auch nach dreißig Jahren noch "Vater Eichmann" genannt, was einen Eindruck von dessen Verständnis als Leiter des Unternehmens widerspiegeln mag. Albert Eichmann engagierte sich auf lokaler Ebene und in der jüdischen Gemeinde, war Beisitzer in der Ortsgruppe Detmold des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (CV), bekleidete den Vorsitz des Israelitischen Wohltätigkeitsvereins sowie des Jüdischen Kulturbundes, war seit der Gründung Mitglied des Landesverbandes der Synagogen-Gemeinden in Lippe und übernahm 1936 den Vorsitz des Gemeindeausschusses. Er genoss einen ausgezeichneten Leumund, so dokumentieren es Aussagen aus dem Entschädigungsverfahrens aus den 1950er Jahren (LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 61159), auch wegen seiner "offenen Hand für soziale und kulturelle Zwecke der Stadt". So seien Lina und Albert Eichmann auch maßgeblich am Aufbau des Theaters beteiligt gewesen und hätten zu den ersten Bürgern der Stadt gezählt.
Unmittelbar nach Regierungsantritt der Nationalsozialisten stand die Firma als jüdisches Unternehmen im Fokus der neuen Machthaber und deren antisemitischen Maßnahmen. Diese dienten dazu, die beiden jüdischen Inhaber durch unrechtmäße Aneignung der Fabrik systematisch aus dem wirtschaftlichen Leben zu drängen und sie letztlich ihrer Existenzgrundlage zu berauben. Zahlreiche Boykottmaßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen gegen die bislang so erfolgreiche jüdische Firma sollten dies befördern: Erzwungene Preisunterbietungen, um überhaupt noch am Markt existieren zu können, sollten die jüdischen Inhaber wirtschaftlich ruinieren. Jeder Kredit, der durch die Firma aufnahm, wurde öffentlich gemacht. Die Arbeitsbedingungen wurden für die Mitarbeitenden auch durch Maßnahmen wie die Nicht-Gewährung von Ehestandsdarlehen unattraktiver gemacht. Selbstredend wurde "Neugarten und Eichmann" von Wehrmachtsbestellungen ausgeschlossen. Kunden wurden unter Druck gesetzt, diese Firma zu meiden und nichts mehr bei ihr zu erwerben. Jüdische Einzelhändler, die mit "Neugarten und Eichmann" arbeiteten, wurden zum Ausscheiden gezwungen. Hetzkampagnen in der Presse, insbesondere im "Stürmer" sollten der öffentlichen Demontage und Demütigung von Albert Eichmann und Hermann Neugarten dienen. Laut Aussage eines ehemaligen Meisters und Betriebsleiters wurde der Messebetrieb auf der Leipziger Messe ebenfalls durch Boykottmaßnahmen, Beschimpfungen und Pöbeleiern zum Erliegen gebracht. Jahrelang hatte die Firma dort einen der größten Messestände sehr erfolgreich betrieben, der nun durch ein Schild mit der Aufschrift "Jüdisches Unternehmen" diskreditiert werden sollte. An weiteren innerbetrieblichen Boykottmaßnahmen seien auch Mitarbeiter beteiligt gewesen, die Namen von Kunden und Firmennamen preisgaben. Aufgrund dieser Maßnahmen seien die Geschäfte nur noch schriftlich abgewickelt worden und es sei unter einer Deckadresse geliefert worden. Die ehemaligen Inhaber Neugarten und Eichmann wurden von der Gestapo überwacht. Laut Aussage des damaligen Meisters und Betriebsleiters wurde der Betrieb durch SS und SA in Zivil und uniformiert, die sich auf der gegenüberliegenden Böschung postiert hatten, überwacht. Er berichtete auch von Pöbeleien und Beschimpfungen sowie von Fotos, die von der Orbker Straße am Betriebseingang gemacht wurden. Bereits im Jahr 1934 hätten bis zu vierzehn Männer nachts wache gehalten, da das Privathaus der Eichmanns mit Steinen beworfen wurde und Fensterscheiben zu Bruch gingen. In einer Nacht sei es auch zu Schießereien gekommen.
Durch die fortgesetzte Diffamierungen wurde die Firma konkurrenzunfähig. In den Jahren 1934/35 waren starke Verluste zu verzeichnen und die Firma konnte keine Gewinne mehr erzielen. Am 22. Oktober 1935 wurde die Firma Neugarten und Eichmann OHG zwangsweise in Vereinigte Möbelwerke GmbH (Werk I in Detmold, Werk II, Zweigwerk, in Uslar) mit Kapitalbeteiligung umgewandelt. Es verblieben den Inhabern noch 50 Prozent des zugrunde gelegten neuen GmbH Kapitals. Auf die Firmenanteile wurde eine Sperrfrist von fünf Jahren gelegt, so dass sie keinen Zugriff auf ihr Vermögen hatten. Die Namen Neugarten und Eichmann wurden damit aus der Firmenbezeichnung gestrichen. Die Firma galt als "getarnte" jüdische Firma. Auswärtige Firmen holten wiederholt Auskünfte der der NSDAP in Detmold ein, ob die Firma auch wirklich "judenfrei" sei. Der nun eingesetzte Treuhänder Dr. Fritz Möhle aus Bielefeld erhielt absolute Handlungsfreiheit. Ein neuer, nichtjüdischer Aufsichtsrat und Geschäftsführer wurden eingesetzt. Die jüdischen Mitarbeiter wurden entlassen und die Inhaber Hermann Neugarten und Albert Eichmann wurden auf eine Beraterfunktion herabgesetzt und schieden aus der Gesellschaft aus. Zunächst mutete es sich Albert Eichmann noch zu, im Betrieb anwesend, bis er sich dann gänzlich zurückzog. Durch diesen Vertrag waren ihm eine jährliche Vergütung sowie zehn Prozent des Jahresgewinns zugesichert worden. Dieser Beratervertrag wurde allerdings im Juni 1938 durch Eingreifen des Gauwirtschaftsführers in Münster annulliert. Somit blieben keinerlei Einnahmen für Albert Eichmann. Durch einen Wirtschaftsprüfer wurde das Stammkapital nach Überprüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse als verloren erklärt. Neugarten und Eichmann traten ihre Firmenanteile zwangsweise als wertlos und daher ohne Gegenleistung ab. Alle Maßnahmen wurden unter voller Namensnennung in der Tagespresse und im "Stürmer" veröffentlicht. In den Jahren 1935 bis 1937 wurden acht jüdische Firmen in Lippe in den Handelsregistern der Amtsgerichte gelöscht und weit unter Wert veräußert. Auch das Zweigwerk in Uslar wurde 1935 zwangsarisiert und an die konkurrierenden ILSE-Werke (Inhaber Karl und Walter Ilse) übergeben. Auch hier verloren jüdischen Angestellten ihre Existenzgrundlage. 1938 sah sich Albert Eichmann gezwungen, ein Etagenhaus in Berlin sowie ein Gartengrundstück mit kleinem Haus in Uslar zu veräußern.
Im Oktober 1938 verließen Lina und Albert Eichmman das Haus in der Rosenstraße 4, wo sie dreizehn Zimmer bewohnt hatten, und zogen in eine Dachwohnung in der Wehrenhagenstraße 16. Hier hatte seit 1904 die Familie Plaut gelebt. 1939 floh Albert Eichmann vor der Gestapo nach einer Warnung aus dieser Wohnung und musste sich verbergen. Es ist nicht dokumentiert, wo sich Lina Eichmann zu diesem Zeitpunkt aufhielt. Im Entschädigungsverfahren gab Albert Eichmann an, es sei 1939 "höchste Zeit" gewesen, "mit seiner Frau ins Ausland zu flüchten, wenn wir noch unser nacktes Leben retten wollten." (LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 61159) Das Auswanderungsvorhaben der Eichmanns gestaltete sich langwierig und zermürbend. Wiederholt reisten sie zum Konsulat nach Stuttgart und setzten sich den üblichen Schikanen aus. Am 20. August 1939 erhielten sie endlich die notwendigen Papiere1. Am 16. September 1939 konnten Lina und Albert Eichmann Deutschland verlassen. Ihre langjährige Haushälterin Luise Brandt, die 25 Jahre lang den Haushalt der Eichmanns geführt hatte, brachte sie noch bis an die holländische Grenze. Von Rotterdam reisten sie nach New York, nachdem sie einen Teil ihres Hausstandes weit unter Wert verkauft oder verschenkt hatten. Gold-, Silber- und Schmuckgegenstände hatten sie ohnehin schon abliefern müssen, ihre Bankguthaben wurden durch den NS-Staat entzogen. Durch die "Reichsfluchtsteuer", Golddiskontbank (DEGO)- Abgaben, Auswanderungskosten und Verschleuderungsverkäufe waren sie systematisch durch den NS-Staat beraubt worden. Hinzu kamen, abgesehen von den psychischen Belastungen, Schäden durch die Plünderung ihrer Wohnung. Ihre Kleidung konnten sie noch mitnehmen, nachdem jedes einzelne Stück staatlicherseits taxiert und eine entsprechende Gebühr dafür berechnet worden war. Zumindest einen Teil ihrer Möbel hatte ihr Sohn Alfred zuvor in die USA bringen können. Dort lebte inzwischen auch Lotte Goldstein mit ihrem Mann. Die Familienmitglieder konnten sie aufnehmen, ihnen ein rettendes Zuhause ermöglichen und vor allem für sie bürgen. Durch sie erhielten die Eichmanns ein Affidavit, eine offizielle und überlebenswichtige Bürgschaftserklärung, durch das sie ein Visum erhielten, um der Verfolgung durch Flucht entkommen zu können. Ihre Kinder versicherten eidesstattlich, dass sie für alle finanziellen Kosten der einwandernden Eltern aufkamen, damit diese der Staatskasse nicht zur Last fielen. Letztlich benötigten sie noch ein Zusatz-Affidavit, um Deutschland verlassen und in die USA einwandern zu können.
Das Leben im New Yorker Exil stellte sich wie für so viele Einwanderer angesichts des Alters, der mangelnden Sprachkenntnisse, des sozialen Abstiegs und der fremden Mentalität problematisch dar. Insbesondere Lina Eichmann fiel der Neuanfang schwer. Heimweh, das Wissen um das Verfolgungsgeschehen in Deutschland und Sorgen um Familienangehörige und Freunde hinterließen gesundheitliche Spuren. Albert Eichmann, so dokumentieren es seine Aussagen in den nachgelassenen Briefe, versuchte eher, den Blick nach vorn zu richten und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie bewohnten ein kleines Haus und vermieteten zwei Zimmer, um anfallende Kosten zahlen zu können. Um etwas zum Lebensunterhalt beitragen zu können und nicht gänzlich von der Unterstützung durch ihre Kinder abhängig zu sein, stellten Lina und Albert Eichmann Kandis her, den ihr Sohn als mobiler Händler verkaufte, und versorgten den Haushalt.
Nach dem Tod seiner Frau, die sich in den USA nie ganz heimisch gefühlt hatte, kehrte Albert Eichmann 1951 nochmals nach Detmold zurück, um seine Entschädigungsansprüche direkt vor Ort klären und befördern zu können. Er wohnte während dieser Zeit in der Hermannstraße bei seiner ehemaligen Wirtschafterin Luise Brandt. Da sich das Verfahren entgegen der offiziellen Zusage das hohe Alter der Anspruchsberechtigten zu berücksichtigen nicht zügig entschied, ersuchte Albert Eichmann enttäuscht und verbittert angesichts seines Alters 1955 um Unterstützung zur Beschleunigung des Verfahrens beim ehemaligen Regierungspräsidenten Heinrich Drake und dessen Nachfolger Gustav Galle sowie durch den Arbeitskreis IV (Arbeit und Soziales) der Bundestagsfraktion der CDU/CSU in Bonn. Seine Klage gegen das Land NRW in dieser Sache wurde 1957 abschlägig beschieden. Letztlich endete das sich über zehn Jahre erstreckende Rückerstattungsverfahren am 16. September 1963 mit einem außergerichtlichen Vergleich, von dem nur noch seine Erben profitieren konnten. Ein halbes Jahr später starb Albert Eichmann hoch betagt in Newark, New Jersey.
1 Das Procedere wird durch die nachgelassenen Briefe von Lina und Albert Eichmann und der Familie Herzberg dokumentiert. In: Gudrun Mitschke-Buchholz (2013)
QUELLEN: LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 6115 a, 6115 b, 6142, 7175, 61159; D 20 A Nr. 9763, 9764; D 20 B Nr. 468, 608, 609, 3301, 3499; D 27 Nr. 2646, 3035, 3096, 3301, 3499 ; D 72 Wolf, Martin Nr. 1; D 107/84 Nr. 853, 857, 887, 1077; L 113 Nr. 348, 432, 433, 472, 922, 1230; StdA Essen; StdA DT MK; StdA Hagen; StdA Rinteln
LITERATUR : Mitschke-Buchholz (2013)
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DOKUMENTE
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Albert Eichmann, o. J. (Sammlung Ludwig Köller, Detmold)
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Albert Eichmann im Alter, o. J. (Sammlung Ludwig Köller, Detmold)
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Werbung Neugarten & Eichmann, o. J. (Sammlung Gudrun Mitschke-Buchholz, Detmold)
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Werbung Neugarten & Eichmann, o. J. (Sammlung Gudrun Mitschke-Buchholz, Detmold)
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Rechnung Neugarten & Eichmann für Fritz Runte, Niedermarsberg, Detmold 22.02.1921 (Sammlung Gudrun Mitschke-Buchholz, Detmold)

Bescheinigung für Albert Eichmann vom Vorsitzenden des Verbandsausschusses der Synagogen-Gemeinden in Lippe (Abschrift), Detmold, 17.08.1939 (LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 6115a)

Bescheinigung für Albert Eichmann von der Synagogen-Gemeinde Detmold (Abschrift), Detmold, 17.08.1939 (LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 6115a)

Leumundszeugnis für Albert Eichmann von Herbert Stehberg, [o.D.], Dallas (USA) (LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 6115a)

Bescheinigung für Albert Eichmann von Fred (Fritz) Herzberg, New York (USA), 09.04.1955 (Abschrift), (LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 6115a)

Schreiben von Albert Eichmann an den Regierungspräsidenten Heinrich Drake, New York (USA), 29.04.1955 (LAV NRW OWL D 1 BEG Nr. 6115a)

